Erster Total Immersion Coach Mitteldeutschlands

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Es handelt sich um eine Specialschwimmmethode, die bereits in den 1970 Jahre ihren Anfang nahm. Terry Laughlin lebte von 25.3.1951 -20.10.2017. Leider habe ich ihn persönlich nicht kennengelernt. Er starb an Krebs. 

Bereits 1972 wurde er Schwimmtrainer. Er merkte bereits hier, daß die Technik der Hauptfaktor für effizientes Schwimmen ist.

Von 1973 bis 1988 coachte er 3 College Auswahl Teams und 2 USA Schwimmteams.

1989 gründete er die Marke Total Immersion™ und er focusierte sich auf Menschen, die kaum oder durchschnittlich schwimmen konnten und mit weniger Athletik und Herzkreislaufkapazität ausgestattet sind, sprich der Durchschnittstyp.

Das Hauptmotto von TI: „Jeder kann richtig gut schwimmen lernen“

Es ist eine Technik, die wissenschaftlich bewiesen ist, durch Jahrzehnte Trainingspraxis (Siehe Terrys Leben und seit 1996 weltweit angewendet) gut durchdachten, einzelnen Stufen, mit dem Coach (im Wasser) absolviert wird. Ich schreibe das, um dieses feste Wissens- und Erfahrungsfundament von Total Immersion Schwimmen aufzuzeigen.

Mein Hauptmotto, da Eigenerfahrung: „Schwimmen mit einem Lächeln“.

Warum? Seit 2004 mache ich Triathlon. Damals war Schwimmen nur reine Pflicht, ohne Freude dabei. Manchmal tat mir die Schulter und die Knie sogar weh.

2011 las ich in einem Buch das 1. Mal von Total Immersion. Ich probierte einige Technikveränderungen aus. Es funktionierte wirklich.

Ich schwamm 3 km Kraul am Stück im freien Gewässer. Zuvor undenkbar, da ich nicht die Lungenkapazität eines Radprofis habe ;-).

Das Lächeln stellt sich ein, wenn man in den Zustand des Flows oder die Abstufungen zuvor gelangt. Das kennen viele Menschen vom Wandern, vom Tanzen, vom Spiel allgemein…

Wie gesagt, es ist auch in Wasser möglich und das fetzt jeden.

Klar, zuvor muß die neue Technik erst erlernt werden. Da sie doch aus sich aufeinander aufbauende Schritte bezieht, ist es gut möglich für Jedermann. Der Trainer ist mit im Wasser und gibt Live Technik Korrekturen. Der Teilnehmer bekommt (soweit das im Bad ermöglicht wird) eine Videoanalyse. Das heißt, er wird während des Schwimmens gefilmt. Danach erfolgt eine kurze Auswertung. Das Filmen zwischendurch eignet sich hervorragend zur Motivation und es ist eine professionelle Technikschulung.

Wenn nicht gefilmt wird, bleibt natürlich der vom Teilnehmer gespürte Technikverbesserungseffekt erhalten. Er fühlt sich einfach besser und er weiß, aufgrund der zwischendurch eingebauten Theorieblöcke was und warum er genau dieses zu tun hat.

Voraussetzungen der Teilnehmer: Es kann sogar ein Nichtschwimmer sein!

Sonst jede Leistungsklasse. Sogar körperlich und oder geistig behinderte Menschen bekommen durch TI eine Lebensverbesserung. Bei vielen orthopädischen, Herz- Kreislauf-bedingten, neurologischen und psychischen Problemen gut als Behandlungsform im doppelten Sinne möglich.

Klingt vernünftig. Ist es auch!

Dieses Specialschwimmen ist wirkungsvoll, gelenkschonend, leise, therapeutisch geeignet und macht Freude.

Bei Total Immersion geht es vorrangig um Stromlinienform und Balance im Wasser.

Das macht Freude und die will ich und viele andere TI Coaches weltweit mit den Menschen teilen.

Mit sportlichen Grüßen Christian Stiegler 😉

Specialtrainer und Physiotherapeut

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Meine Trainerkollegin im Stuttgarter Raum